Ich bin auf sie gestoßen, als ich in einem Flüchtlingsheim in Berlin gewohnt habe. Dort gab es ein großes Festival für Kinder und die Organisation war auch da. Ich habe gesehen, dass diese Freiwilligen meinen Geschwistern im Heim helfen. Deswegen habe ich mich entschieden auch mitzuhelfen. So hat meine Geschichte mit Serve the City angefangen. Als ich nach Deutschland kam, war ich allein und ohne Freunde, wohnte in einem Heim und tat nichts. Danach habe ich angefangen mit Serve the City mitzugehen. Dort habe ich viele tolle Menschen kennengelernt, sie sind alle sehr nett und viele wurden meine Freunde. Normalerweise gehe ich jeden Samstag zu den Flüchtlingsprojekten, um zu übersetzen und mit den Kindern zu spielen. Ich glaube, dass Freiwilligenarbeit Leuten Glück gibt und einen sich gut fühlen lässt. Aber es gibt auch andere Vorteile. Für jede Person ist es etwas Anderes. Am Anfang habe ich nur Englisch gesprochen, aber jedes Mal, wenn ich mit dem Team mitgehe, treffe ich auf deutsche Freiwillige und spreche Deutsch mit ihnen. Das hat mir geholfen, mein Deutsch zu verbessern. Wissen Sie, was ich am liebsten mag, ist es, wenn ich mich mit Freiwilligen aus verschiedenen Ländern treffe und viele Kulturen kennenlerne. Das finde ich in Berlin allgemein so, aber besonders in diesem Team. Entsprechend dieser fünf Werte, Mitgefühl, Respekt, Mut, Demut und Hoffnung werde ich mit dem Team fortfahren, Berlin für alle Menschen besser zu machen.

by: Mohamad Jalal

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